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Zahnimplantation: Hilfe bei zahnlosen Kiefern in Ihrer Zahnarzt-Praxis

Bei der Versorgung des zahnlosen Oberkiefers stehen sehr viele verschiedene Lösungskonzepte zur Auswahl. Entscheidend ist eine perfekte Ästhetik, sowie eine sehr komfortable Funktion.

Zwei Implantate

Diese können z.B. unter eine bestehende, totale Oberkieferprothese eingesetzt werden und mit Magnet- oder Kugelkopfankern, sowie Locator in die Prothese integriert werden. Diese Klemmelemente haben eine ähnliche Funktionsweise wie ein Druckknopf. Hierbei wird sowohl die Stütz- als auch die Haltefunktion massiv verbessert.

Vier bis sechs Implantate

Die häufigste prothetische Versorgung auf vier Implantaten sieht eine Stegversorgung vor. Hierbei werden alle Implantate unter einer herausnehmbaren Prothese, miteinander über einen sogenannten „Steg“ verbunden. Dieser Steg ist aus Metall gefertigt und wird mit den vier Implantaten verschraubt. Durch die Verbindung aller Implantate miteinander kann ein einzelnes Implantat nicht mehr überlastet werden, da immer alle Zahnimplantate gleichzeitig und gleichmäßig belastet werden.

Die neue Prothese wird fester und sicher mit Stegen bzw. Scharnieren am Kiefer verankert. Das kraftvolle Zubeißen zum Beispiel in einen Apfel wird problemlos wieder möglich. Es stellt sich wieder ein Geschmacksempfinden ein, durch die wesentlich grazilere Ausdehnung der Pothese kommt es zu einer Sprachverbesserung und der Gaumen ist in der Regel nicht mehr von der Prothese bedeckt. Die Prothese verrutscht nicht und es kommt zu keinen Druckstellen. Auch diese Prothese ist zur Reinigung herausnehmbar.

Acht Zahnimplantate

Hier werden insgesamt 14 Zähne von acht Zahnimplantaten getragen. Dies ist die ausgewogenste Konstruktion für dauerhaft festen Zahnersatz. Jeweils zwischen zwei Implantatkronen wird ein Brückenglied eingearbeitet.

Komplett aus Keramik hergestellt, wird hier ein Höchstmaß an Natürlichkeit, ohne ästhetische und funktionelle Kompromisse, erzielt. Die Anzahl der Implantate bietet einen zuverlässigen Schutz gegen funktionelle Überlastung des Kieferknochens. Deshalb ist dies eine optimale Restauration bei einem vollbezahnten Gegenkiefer oder jüngeren Menschen, die auf eine Versorgung bis einschließlich der Zähne 17 und 27 Wert legen.

Durch die Eingliederung der zweiten, hinteren Backenzähne wird nicht nur die Zerkleinerungsleistung des Kauorgans deutlich gesteigert. Besonders für Patienten mit Problemen der Kiefergelenke ist es außerordentlich wichtig, eine möglichst Gelenknahe Abstützung der Zahnreihen zu etablieren. Hiermit werden beide Kiefergelenke entlastet und möglicherweise sogar Probleme der Halswirbelsäule und des Schulterbereiches korrigiert.

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